Rechnungsprogramm für Handwerk & KMU in Österreich

Angebot, Auftrag, Rechnung – einmal erfassen, nie mehr nachrennen.

Positionen und Preise legen Sie einmal an, danach wird aus dem Angebot per Klick die Rechnung. Sie sehen jederzeit, wer noch nicht gezahlt hat und was unterm Strich bei einem Auftrag übrig geblieben ist.

Persönliche Präsentation, 15–20 Minuten – online oder bei Ihnen im Betrieb. Unverbindlich und kostenlos.

  • Einmalig ab 499 €, keine USt
  • Kein Abo
  • Läuft komplett auf Ihrem Rechner
  • Windows-Programm für den Büro-PC
  • 12 Monate Support inklusive
  • Entwickelt in Österreich
  • DSGVO: keine Auftragsverarbeitung
  • Eingetragenes Unternehmen · FN 679153f
Saldura-Dashboard: Kennzahlen zu offenen Angeboten, überfälligen Rechnungen, Jahresumsatz und offenen Forderungen sowie Listen mit nachzufassenden Angeboten und fälligen Eingangsrechnungen.

Der häufigste Einwand

„Wir schreiben eh nur 3–5 Rechnungen im Monat.
Dafür reicht Excel.“

Stimmt. Excel schreibt Rechnungen. Word auch.
Nur ist das Schreiben nicht der Teil, der Sie Geld kostet.

  • Dreimal dieselben Daten

    Jede Position, jede Einheit, jeder Preis – von Hand getippt. Beim Angebot, bei der Auftragsbestätigung und noch einmal bei der Rechnung. Jede Wiederholung ist eine Gelegenheit für einen Zahlendreher.

  • Die vergessene Rechnung

    Eine Rechnung vom Frühjahr ist nie bezahlt worden. Aufgefallen ist es niemandem, weil keine Liste existiert, die das anzeigt. Das ist kein Zeitproblem – das ist bares Geld.

  • Kein Projekt-Ergebnis

    Der Auftrag ist abgeschlossen. Ob unterm Strich etwas übrig geblieben ist, weiß niemand genau – die Einnahmen stehen in einer Datei, die Ausgaben in einer anderen.

  • Suchen statt arbeiten

    „Wo war nochmal das Angebot für den Kunden aus St. Pölten?“ Drei Ordner, zwei Dateinamen-Varianten, ein Anruf beim Kollegen. Jede Woche aufs Neue.

Nicht das Schreiben kostet Sie Geld.
Das Nachrennen kostet Sie Geld.

In unter 5 Minuten erklärt

Sehen Sie Saldura arbeiten.

Vom Angebot über die Auftragsbestätigung bis zur bezahlten Rechnung – inklusive Dashboard und Mahnwesen. Kein Termin nötig, kein Verkaufsgespräch.

Lieber persönlich? Die Präsentation dauert 15–20 Minuten – online oder bei Ihnen im Betrieb. Unverbindlich und kostenlos. Termin vereinbaren.

Funktionen

Fünf Dinge, die Excel nicht kann.

01

Einmal anlegen. Dann nur noch auswählen.

Im Leistungskatalog hinterlegen Sie Ihre Arbeiten, Materialien und Preise ein einziges Mal. Beim nächsten Angebot wählen Sie aus, statt Bezeichnung, Einheit und Preis erneut zu tippen. Und aus dem Angebot wird per Klick die Auftragsbestätigung, daraus die Rechnung.

  • Leistungskatalog: Standardpositionen und Preise einmal anlegen, immer wieder verwenden
  • Preis geändert? Einmal im Katalog pflegen – statt in jeder Vorlage einzeln
  • Angebot → Auftragsbestätigung → Rechnung in einer Kette, ohne Doppel-Eingabe
  • Teil-, Akonto- und Schlussrechnungen aus demselben Auftrag
  • Jeder Beleg als PDF, direkt per E-Mail versendbar
Angebotsübersicht in Saldura: Liste aller Angebote mit Nummer, Datum, Kunde, Projekt, Nettobetrag und farbigem Status. Pro Zeile Schaltflächen, um daraus direkt eine Auftragsbestätigung oder Rechnung zu erzeugen.

02

Kein Zahlungstermin geht unter – in beide Richtungen.

Beim Programmstart sehen Sie, wer Ihnen noch Geld schuldet und welche Lieferantenrechnungen als Nächstes fällig sind. Nicht als Auswertung, die man erst aufrufen muss – als Erstes, was Sie sehen.

  • Offene Forderungen und überfällige Beträge auf einen Blick
  • Automatisches 3-stufiges Mahnwesen für säumige Kunden
  • Teilzahlungen werden mitgerechnet, nicht nur „bezahlt / offen“
  • Erinnerung, bevor eine Eingangsrechnung fällig wird – keine Mahnspesen mehr
  • Bankabgleich: Kontoauszug im CAMT.053-Format einlesen, Zahlungseingänge werden den offenen Rechnungen zugeordnet

Woher weiß Saldura, dass jemand überwiesen hat? Sie laden den Kontoauszug Ihrer Bank als CAMT.053-Datei (ISO 20022, bei praktisch jeder österreichischen Bank im Business-Banking exportierbar). Saldura vergleicht Betrag, Datum und Zahlungsreferenz mit Ihren offenen Rechnungen und schlägt die Zuordnung vor. Gebucht wird nie automatisch – Sie bestätigen die Vorschläge in einer Liste, statt 40 Rechnungen einzeln abzuhaken. Wer lieber manuell erfasst, kann das weiterhin tun.

Wie die Eingangsrechnungen hereinkommen? Als PDF – Saldura liest sie aus und füllt die Maske selbst vor. Siehe Punkt 03.

Saldura-Übersicht mit überfälligen Rechnungen, offenen Forderungen in Höhe von 2.064 Euro sowie einer Liste fälliger Eingangsrechnungen mit Angabe, wie viele Tage sie bereits überfällig sind.

03

Eingangsrechnungen im Handumdrehen erfassen.

Sie geben die PDF-Rechnung Ihres Lieferanten ein – Saldura liest sie aus und füllt die Maske vor: Lieferant, Rechnungsnummer, Datum, Nettobetrag und Steuersatz. Unsicher Gelesenes ist gelb hinterlegt. Sie sehen sofort, wo Sie hinschauen müssen.

  • E-Rechnungen (ZUGFeRD, UBL, ebInterface): Werte exakt aus dem eingebetteten Datensatz
  • Normale PDF-Rechnungen: Texterkennung mit Abgleich gegen Ihren Lieferantenstamm
  • Gelb markiert wird nur, was unsicher erkannt wurde
  • Die Markierung verschwindet, sobald Sie das Feld korrigieren
  • Gespeichert wird erst, wenn Sie es tun – nie automatisch
  • Grenze: eingescannte Papierbelege ohne Textebene (reine Bilddateien) kann Saldura nicht auslesen – die werden wie bisher von Hand erfasst

Sekunden statt Minuten. Das Abtippen der immer gleichen Rechnungsdaten entfällt – Sie kontrollieren nur noch.

Erfassungsmaske für eine Eingangsrechnung in Saldura. Über den Feldern steht der Hinweis „Belegdaten automatisch übernommen (Quelle: Text-Erkennung). Gelb markierte Felder bitte prüfen.“ Lieferant, Rechnungsnummer und Rechnungsdatum sind bereits ausgefüllt und nicht markiert, während die Felder Betrag netto mit 249 Euro und MwSt.-Satz mit 20 Prozent gelb hinterlegt sind. Der Bruttobetrag von 298,80 Euro wird daraus berechnet.

04

Ein Suchfeld für alles.

Kundenname, Rechnungsnummer, Projekt – ein Begriff genügt. Saldura durchsucht Kunden, Angebote, Rechnungen und Projekte gleichzeitig und zeigt alle Treffer in einer Liste.

  • Von überall aufrufbar mit Strg + F
  • Treffer nach Typ gruppiert: Angebot, Rechnung, Kunde, Projekt
  • Doppelklick öffnet direkt den passenden Datensatz
  • Kein Suchen in Ordnerstrukturen, keine Dateinamen-Rätsel
Globale Suche in Saldura: Suche nach „Sonnberg“ liefert vier Treffer, gruppiert nach Angebot, Rechnung, Kunde und Projekt – jeweils mit Betrag und Status.

05

Sie sehen, was ein Projekt wirklich gebracht hat.

Einnahmen aus Ausgangsrechnungen, Ausgaben aus Eingangsrechnungen – direkt aus dem Rechnungswesen, nicht aus einer Nebenrechnung. Pro Projekt ein Saldo. Grün oder rot.

  • Echter Gewinn/Verlust je Projekt oder Kostenstelle
  • Einnahmen und Ausgaben direkt mit den Belegen verknüpft
  • Sichtbar, was bezahlt und was noch offen ist
  • Auswertung als PDF exportierbar
Projektauswertung in Saldura: Einnahmen von 2.850 Euro, Ausgaben von 1.340 Euro und ein Saldo von 1.510 Euro Plus, darunter die zugehörigen Ausgangs- und Eingangsrechnungen.

Ihr Firmenauftritt

Das, was am Ende beim Kunden landet.

Eine Rechnungssoftware kauft man nicht, ohne den Beleg gesehen zu haben. Hier sind beide Seiten: die Maske, in der Sie das Angebot erfassen – und das PDF, das Ihr Kunde bekommt. Beide Muster sind mit demselben Generator erzeugt, der auch bei Ihnen läuft.

Angebots-Erfassung in Saldura: Kopffelder für Angebotsnummer, Datum, Gültig bis, Kunde, Projekt, Betreff und Steuerfall, darunter die Positionstabelle mit Menge, Einheit, Einzelpreis und Rabatt je Zeile sowie die automatisch berechneten Summen Netto, Rabatt, Mehrwertsteuer und Gesamtbetrag. Unten Zahlungsbedingungen mit Zahlungsziel, Skonto und IBAN.
Das Erfassen eines Angebots – der Handgriff, den Sie täglich machen. Positionen kommen per Klick aus dem Leistungskatalog, gerechnet wird automatisch.

Österreich

Rechnungen, die hier halten.

Saldura ist für österreichische Betriebe gebaut, nicht für Deutschland angepasst. Was das konkret heißt:

  • Reverse Charge und EU

    Der Steuerfall wird am Beleg gewählt, der gesetzliche Pflichthinweis erscheint automatisch:

    • Standard mit Umsatzsteuer
    • Reverse Charge Bauleistung (§ 19 Abs 1a UStG)
    • Innergemeinschaftliche Leistung / Reverse Charge (Art 196 MwSt-RL)
    • Steuerfrei / 0 %
  • Sätze und Kleinunternehmer

    • Steuersätze 20 %, 13 % und 10 %
    • Kleinunternehmerregelung (§ 6 Abs 1 Z 27 UStG) mit Pflichttext am Beleg
    • Warnung, wenn Sie sich der Umsatzgrenze nähern – bevor der Wechsel in die Steuerpflicht zum Problem wird
    • UID-Ausweis und Leistungszeitraum am Beleg
  • Weg zum Steuerberater

    Ein Klick erzeugt das Steuerberater-Paket als ZIP:

    • Aus- und Eingangsrechnungen als CSV, in Excel und BMD einlesbar (Semikolon, Dezimalkomma, UTF-8)
    • Filterbar nach Jahr, Quartal oder freiem Zeitraum – passend zu UVA und Jahresabschluss
    • Kopien aller Beleg-PDFs sind im Paket enthalten
    • Stornierte Rechnungen werden ausgewiesen, nicht weggelassen

    Offen gesagt: Das ist ein CSV-/PDF-Paket, keine direkte BMD-, RZL- oder DATEV-Schnittstelle. Ihr Steuerberater liest die Listen ein – Sie schicken keine PDFs mehr in einem Ordner.

  • BAO und Aufbewahrung

    • Lückenlose Rechnungsnummern mit jährlichem Neustart
    • Storno statt Löschen – eine ausgestellte Rechnung verschwindet nicht
    • Jeder Beleg liegt zusätzlich als PDF in Ihrem Ablageordner: in sieben Jahren (§ 132 BAO) lesbar, auch ohne Saldura
    • Automatische Sicherung als ZIP inklusive aller Belege

Der Unterschied

Ihre Daten bleiben, wo sie hingehören:
bei Ihnen.

Saldura läuft vollständig auf Ihrem Rechner beziehungsweise in Ihrem Firmennetzwerk. Keine Kundendaten, keine Umsätze, keine Rechnungen verlassen Ihr Haus. Es gibt keinen Server, der ausfallen kann, und keinen Anbieter, der Ihre Zahlen mitliest.

  • Kein Cloud-Konto Keine Registrierung, kein Passwort bei einem Anbieter, kein Datentransfer.
  • Kein Internet nötig Saldura arbeitet auch dann weiter, wenn die Leitung ausfällt.
  • Kein Abo Sie kaufen das Programm. Es hört nicht auf zu funktionieren, wenn Sie nicht mehr zahlen.
  • DSGVO-freundlich Keine Auftragsverarbeitung, kein Drittland-Transfer, kein Vertrag mit einem Cloud-Anbieter.

Und wenn es Saldura in fünf Jahren nicht mehr gibt?

Berechtigte Frage – Saldura wird von einer Person entwickelt. Die Antwort ist kein Versprechen, sondern eine Eigenschaft des Programms: Ihre Daten liegen auf Ihrer Festplatte, und Sie kommen ohne uns an sie heran – in einem Ordner, den Sie selbst festlegen (im Mehrplatzbetrieb auf Ihrem Netzlaufwerk).

  • Jeder Beleg zusätzlich als PDF: Angebote, Auftragsbestätigungen und Rechnungen werden in Ihre Ablageordner geschrieben, dazu die Originalbelege Ihrer Lieferanten. Das erfüllt die siebenjährige Aufbewahrung auch dann, wenn das Programm nie wieder startet.
  • Ihre Listen in Excel: Kunden, Angebote, Rechnungen, Eingangsrechnungen und Projekte geben Sie jederzeit als Excel-taugliche Datei aus – dieselben Listen, die Ihr Steuerberater bekommt. Damit lässt sich weiterarbeiten, egal mit welchem Programm.
  • Ohne Konto, ohne Freischaltung: Für Export und Sicherung brauchen Sie kein Passwort von uns, keine Online-Prüfung und keine Genehmigung. Was Sie exportieren wollen, exportieren Sie.
  • Kein Abschaltknopf: Es gibt keinen Server, der abgestellt werden könnte, und keine Online-Aktivierung, die irgendwann ins Leere läuft. Die gekaufte Version läuft weiter.

Der ehrliche Vergleich

Saldura gegen ein Cloud-Abo.

Die meisten Seiten vergleichen sich mit Excel, weil sie dort gewinnen. Der Vergleich, den Sie wirklich anstellen, ist ein anderer: ein Cloud-Werkzeug für rund 20 € im Monat, mit App und Bankanbindung. Also stellen wir uns dem – samt der Zeilen, in denen wir verlieren.

Saldura im Vergleich zu einem typischen Cloud-Abo für rund 20 € pro Monat. Die letzte Spalte sagt, wer die Zeile gewinnt.
Worum es geht Cloud-Abo, ca. 20 €/Monat Saldura, 499 € einmalig Vorteil
Kosten im ersten Jahr 240 € 499 € Cloud
Kosten nach fünf Jahren 1.200 € – und es läuft weiter 499 € – seit Monat 25 nichts mehr Saldura
Wenn der Preis steigt Sie zahlen mit oder steigen um Betrifft Sie nicht – gekauft ist gekauft Saldura
Zugriff von der Baustelle Handy, Tablet, Browser – überall Nur der Windows-Rechner im Büro Cloud, deutlich
Zahlungseingänge erkennen Bankkonto angebunden, läuft im Hintergrund Kontoauszug als CAMT.053-Datei einlesen, Zuordnung bestätigen Cloud beim Komfort
Weg zum Steuerberater Oft direkte Schnittstelle (z. B. DATEV, BMD) CSV-Listen und Beleg-PDFs als ZIP-Paket Cloud
E-Rechnung ausstellen (Peppol) Meist enthalten Heute nicht – Belege gehen als PDF hinaus Cloud
Was ein Projekt gebracht hat In dieser Preisklasse selten enthalten Gewinn/Verlust je Projekt, direkt aus Aus- und Eingangsrechnungen Saldura
Wo Ihre Zahlen liegen Beim Anbieter – Auftragsverarbeitungsvertrag, je nach Anbieter auch außerhalb der EU Auf Ihrer Festplatte, sonst nirgends Saldura
Wenn Sie aufhören zu zahlen Zugang endet, Daten vorher exportieren Es gibt nichts aufzuhören – das Programm läuft Saldura
Neue Programmversion Kommt automatisch – auch wenn sich Gewohntes ändert Sie entscheiden. Kehrseite: echte Neubauten kosten extra Geschmackssache
Sicherung Macht der Anbieter, unsichtbar Automatische ZIP-Sicherung; wo sie liegt, bestimmen Sie Unentschieden

Die mittlere Spalte beschreibt, was Werkzeuge dieser Preisklasse üblicherweise können – nicht ein bestimmtes Produkt. Halten Sie die Zeilen gegen Ihr konkretes Angebot; wenn dort etwas anders steht, gilt Ihr Angebot, nicht unsere Tabelle. Für die Kostenzeilen sind 20 € netto pro Monat bei gleichbleibendem Preis unterstellt.

Rechnen Sie mit Ihren Zahlen.

Ein Abo kostet jeden Monat gleich viel, eine Lizenz einmal. Wo sich die beiden Linien kreuzen, hängt an Ihrem Abopreis – also stellen Sie ihn ein.

20 €

netto, bei gleichbleibendem Preis

Welche Lizenz brauchen Sie?
  • Gleichstand erreicht nach 25 Monaten
  • Differenz nach 5 Jahren 701 €

Ab Monat 25 zahlen Sie nichts mehr – das Abo läuft weiter.

Kostenverlauf über fünf Jahre Vergleich der aufsummierten Kosten: die einmalige Saldura-Lizenz als waagrechte Linie, das monatliche Abo als ansteigende Linie. Die genauen Werte stehen als Text neben der Grafik. 0 500 1.000 1.500 0 12 24 36 48 60 Monate 1.200 € 499 €
Saldura, einmalig Cloud-Abo, aufsummiert

Gerechnet wird stur: Abopreis × Monate gegen den einmaligen Kaufpreis. Nicht enthalten sind die freiwillige Support-Verlängerung (149 € pro Jahr) auf unserer Seite und Preiserhöhungen auf der anderen – beide kennen wir nicht im Voraus. Wenn Ihr Abo weniger als 10 € kostet, rechnet sich der Kauf erst nach über vier Jahren; dann ist der Preis nicht Ihr Argument, sondern allenfalls, wo Ihre Daten liegen.

Ab wann hat sich das bezahlt?

Monat 25

Der Punkt, an dem es kippt

499 € geteilt durch 20 € im Monat sind knapp 25 Monate. Bis dahin ist das Abo billiger – das ist keine Rechnung, die für uns spricht. Ab Monat 25 zahlen Sie nichts mehr, das Abo läuft weiter: nach fünf Jahren stehen 499 € gegen rund 1.200 €, nach zehn gegen rund 2.400 €.

800 €

Eine einzige übersehene Rechnung

Eine Rechnung vom Frühjahr, die nie bezahlt wurde und niemandem auffällt, weil keine Liste sie anzeigt: Bei 800 € netto ist die Einzelplatz-Lizenz damit bezahlt und es bleiben 300 € übrig. Saldura muss also in fünf Jahren genau einmal recht behalten.

30 Std.

Tippen und Suchen pro Jahr

15 Belege im Monat, je 10 Minuten weniger für doppeltes Erfassen und das Suchen nach dem letzten Angebot: 2,5 Stunden im Monat, 30 im Jahr. Was diese Stunden bei Ihnen wert sind, wissen Sie besser als wir – multiplizieren Sie mit Ihrem Stundensatz und halten Sie das Ergebnis gegen 499 €.

Angenommen wurde: 20 € netto pro Monat für das Vergleichsangebot bei gleichbleibendem Preis · 15 Belege pro Monat · 10 Minuten Ersparnis je Beleg · Einzelplatz-Lizenz zu 499 €. Das sind Beispiele zum Nachrechnen, keine Zusage – Ihre Zahlen kennen Sie, und wenn sie deutlich kleiner sind, ist das ein Argument gegen den Kauf. Sagen Sie sie uns im Gespräch, dann rechnen wir gemeinsam.

Preise

Einmal kaufen. Fertig.

Kein Abo, keine monatliche Gebühr, keine Nutzerpreise. 12 Monate Support sind in beiden Lizenzen enthalten. Beide Preise sind Endpreise – es kommt keine Umsatzsteuer dazu.

Einzelplatz

Für Ein-Personen-Betriebe und einzelne Arbeitsplätze

499

einmalig · kein Abo

Endpreis, keine Umsatzsteuer – Kleinunternehmerregelung (§ 6 Abs 1 Z 27 UStG). 499 € überwiesen, 499 € auf der Rechnung. Ein Vorsteuerabzug entfällt damit für Sie.

Wächst der Betrieb, zahlen Sie später nur die Differenz von 300 € – nicht den vollen Mehrplatzpreis.

  • 1 Arbeitsplatz
  • Alle Funktionen ohne Einschränkung
  • Angebote, Auftragsbestätigungen, Rechnungen
  • Mahnwesen und Zahlungsübersicht
  • Projekt- und Kostenstellen-Controlling
  • 12 Monate Support inklusive
Einzelplatz anfragen

Was kostet Saldura im zweiten Jahr?

0 €

Weiterarbeiten

Die Lizenz gehört Ihnen, unbefristet. Nach zwölf Monaten verändert sich am Programm nichts – keine Abschaltung, keine Funktionssperre, keine Erinnerung.

149 €/Jahr

Support-Verlängerung, freiwillig

Betreuung per Telefon und Fernwartung über die ersten zwölf Monate hinaus: Fragen zur Bedienung, Hilfe bei neuer Hardware, Einrichtung eines weiteren Arbeitsplatzes. Nicht bestellt = nicht verrechnet.

nach Umfang

Neue Funktionen

Kostenpflichtig ist nur echter Neubau – ein zusätzlicher Programmteil, den es beim Kauf nicht gab (Beispiel: strukturierte Ausgangs-E-Rechnung). Freiwillig: Ihre Version läuft ohne Update unverändert weiter.

Und wenn einmal etwas nicht funktioniert? Dann melden Sie sich – bei dem Menschen, der das Programm gebaut hat. Niemand bleibt hier mit einer Software sitzen, die ihre Arbeit nicht tut; das war schon im ersten Jahr so und hört danach nicht auf. Was darüber hinaus etwas kostet, sehen Sie oben, und Sie erfahren es vorher.

Häufige Fragen

Das wird meistens gefragt.

Welches Betriebssystem brauche ich?

Saldura ist ein Windows-Programm. Ein aktuelles Windows ist Voraussetzung – auf macOS oder Linux läuft Saldura nicht. Besondere Hardware-Anforderungen gibt es keine: Wenn der Rechner Office ausführt, führt er auch Saldura aus.

Kann ich von der Baustelle aus auf Saldura zugreifen?

Nein. Saldura läuft auf dem Rechner im Büro – es gibt keine App und keinen Zugang über den Browser.

Das ist kein Versäumnis, sondern die Kehrseite der Entscheidung, die Sie oben lesen: Ein Programm, dessen Daten das Haus nicht verlassen, hat keinen Server, auf den ein Handy zugreifen könnte. Mobil und lokal geht nicht gleichzeitig. Wir haben uns für lokal entschieden.

Praktisch heißt das: Sie fotografieren die Lieferantenrechnung nicht unterwegs in eine App, sondern erfassen sie im Büro – dort allerdings, indem Sie die PDF hineinziehen und kontrollieren, statt sie abzutippen. Angebot und Rechnung entstehen ohnehin dort, wo kalkuliert wird.

Was manche Betriebe machen: eine Fernverbindung auf den Büro-PC (Windows-Remotedesktop oder ein Fernwartungsprogramm). Das ist Windows, nicht Saldura – wir bauen es nicht ein und sagen dafür nichts zu.

Können mehrere Mitarbeiter gleichzeitig arbeiten?

Ja – mit der Mehrplatz-Lizenz auf 3 Arbeitsplätzen. Voraussetzung ist ein gemeinsames Netzwerk: also eine Netzwerkfreigabe (SMB-Share) oder eine NAS-Festplatte, auf die alle beteiligten Rechner zugreifen.

Alle Arbeitsplätze greifen dabei auf denselben Datenbestand zu. Was der eine anlegt, sieht der andere.

Wir sind sechs im Betrieb – reichen da 3 Arbeitsplätze?

Ja. Ein Arbeitsplatz ist ein Rechner, kein Mitarbeiter.

Gezählt werden die Rechner, auf denen Saldura eingerichtet ist – nicht die Personen im Betrieb. Angebote und Rechnungen schreiben in Betrieben dieser Größe ein bis drei Leute: der Chef, das Büro, vielleicht der Polier. Die Mannschaft bekommt den fertigen Beleg und braucht keinen Zugang.

Das ist in den meisten Betrieben auch so gewollt: Kalkulation, Umsätze und offene Forderungen gehen nicht jeden im Haus etwas an. Drei Plätze sind für einen 20-Mann-Betrieb deshalb kein Engpass, sondern die übliche Aufstellung.

Plätze sind außerdem nicht für immer vergeben: Wird ein Rechner ausgemustert, geben Sie den Platz in den Einstellungen selbst wieder frei und richten den neuen ein – ohne Rückfrage bei uns. Und wenn Ihr Betrieb wirklich einen vierten Platz braucht, sagen Sie es in der Anfrage; das lässt sich einrichten.

Funktioniert das auch über einen gemeinsamen OneDrive-Ordner?

Nein – und das ist wichtig.

OneDrive, Dropbox, Google Drive und vergleichbare Dienste synchronisieren Dateien: Jeder Rechner hat eine eigene Kopie, die in Abständen abgeglichen wird. Wenn zwei Personen gleichzeitig arbeiten, entstehen dabei konkurrierende Kopien – und im schlimmsten Fall gehen Daten verloren.

Für den Mehrplatzbetrieb ist deshalb ein echtes Netzlaufwerk nötig: eine SMB-Freigabe im Firmennetzwerk oder eine NAS. Dort liegen die Daten genau einmal, und alle Arbeitsplätze arbeiten direkt darauf.

Der Einzelplatz-Betrieb ist davon nicht betroffen – dort spielt das keine Rolle.

Ich fange allein an – was kostet der zweite Arbeitsplatz später?

Die Differenz von 300 €, nicht den vollen Mehrplatzpreis.

Wer als Einzelplatz kauft (499 €) und später auf Mehrplatz umsteigt, zahlt einmalig 300 € nach und ist damit auf demselben Stand wie ein direkter Mehrplatz-Käufer (799 €). Ihre Daten bleiben unverändert – der Datenordner wandert auf das Netzlaufwerk, die Angebote und Rechnungen ziehen mit.

Der Einzelplatz ist damit kein Fehlkauf, wenn der Betrieb wächst.

Ist die Lizenz an meinen Rechner gebunden? Und wenn der PC stirbt?

Die Lizenz ist an Ihre Firma gebunden, nicht an Ihre Hardware. Sie erhalten beim Kauf eine kleine, digital signierte Lizenzdatei, die neben dem Programm liegt. Neuer Rechner? Programm installieren, Lizenzdatei und Datenordner mitnehmen, weiterarbeiten – kostenlos, beliebig oft, ohne Rückfrage bei uns.

Keine Online-Aktivierung. Saldura prüft die Lizenzdatei lokal und braucht dafür kein Internet – „läuft ohne Internet“ gilt also auch für den ersten Start und nach jedem Rechnerwechsel.

Begrenzt ist nur, auf wie vielen Rechnern gleichzeitig gearbeitet wird (Einzelplatz 1, Mehrplatz 3). Ausgemusterte Rechner geben Sie in den Einstellungen selbst wieder frei, ohne uns. Stirbt der PC unerwartet, hilft der Support beim Freigeben des Platzes.

Wo werden meine Daten gespeichert?

Ausschließlich bei Ihnen – auf Ihrem Rechner oder auf Ihrem Netzlaufwerk. Saldura überträgt keine Daten an uns oder an Dritte. Es gibt kein Benutzerkonto, keinen Cloud-Speicher und keine Verbindung nach außen, die Ihre Geschäftsdaten enthält.

Konkret: ein frei wählbarer Datenordner – standardmäßig in Ihrem Windows-Benutzerprofil, im Mehrplatzbetrieb auf Ihrem Netzlaufwerk. Darin liegen Ihr Datenbestand, die Original-Eingangsbelege Ihrer Lieferanten und Ihre Beleg-PDFs. Wer darauf zugreifen darf, regeln Ihre Windows- beziehungsweise Netzwerkberechtigungen – ein zusätzliches Konto bei uns gibt es nicht.

Auch ohne Saldura kommen Sie an Ihre Daten: Belege liegen als PDF im Ablageordner, alle Listen geben Sie als Excel-taugliche Datei aus.

Bei der Cloud-Konkurrenz ist das Backup inklusive. Wer sichert hier?

Das Sichern übernimmt Saldura, das Aufbewahren Sie.

Saldura legt eine automatische Sicherung an: beim Beenden, höchstens einmal täglich, rollierend über die letzten Tage. Eine Sicherung ist eine ZIP-Datei mit allen Nutzdaten – Kunden, Angebote, Aufträge, Rechnungen, Eingangsrechnungen, Projekte, Vorlagen-Profile und die Originalbelege. Zurückholen geht im Programm über „Wiederherstellen“, nicht per Dateibastelei.

Was wir Ihnen nicht abnehmen können: Der Zielordner der Sicherung soll außerhalb des Rechners liegen – NAS, zweite Festplatte oder externes Medium. Sonst nützt die Sicherung nichts, wenn genau diese Platte ausfällt. Bei der Einrichtung stellen wir den Ordner gemeinsam ein.

Der Unterschied zur Cloud ist also nicht „kein Backup“, sondern: Sie wissen, wo Ihre Sicherung liegt, und niemand sonst kommt daran.

Was passiert nach den 12 Monaten Support? Was kostet ein Update?

Nichts – solange Sie nichts dazubestellen.

Weiterarbeiten: 0 €. Die Lizenz ist unbefristet, Saldura läuft nach Monat 12 unverändert weiter – keine Abschaltung, keine Verlängerung, die man kündigen müsste.

Wenn etwas nicht funktioniert, melden Sie sich. Wir lassen niemanden mit einem Programm sitzen, das seine Arbeit nicht tut – das gilt auch nach dem ersten Jahr. Was im Einzelfall gilt, klären wir beim Kauf und nicht im Kleingedruckten einer Website.

Support-Verlängerung: 149 € pro Jahr, freiwillig. Betreuung per Telefon und Fernwartung über die ersten zwölf Monate hinaus: Bedienfragen, Umzug auf neue Hardware, Einrichtung eines weiteren Arbeitsplatzes. Wer nicht verlängert, verliert nichts außer dieser Betreuung.

Neue Funktionen: nach Umfang, freiwillig. Kostenpflichtig ist nur ein zusätzlicher Programmteil, den es beim Kauf nicht gab – etwa die strukturierte Ausgangs-E-Rechnung. Ihre gekaufte Version läuft auch ohne solches Upgrade weiter.

Wie kommen die Daten zu meinem Steuerberater?

Über das Steuerberater-Paket: eine ZIP-Datei mit den Beleglisten für Aus- und Eingangsrechnungen als CSV (Semikolon, Dezimalkomma, UTF-8 – in Excel und BMD einlesbar), einer Monatsübersicht und Kopien aller Beleg-PDFs. Filterbar nach Jahr, Quartal oder freiem Zeitraum, passend zu UVA und Jahresabschluss. Stornierte Rechnungen sind ausgewiesen, damit die Lückenlosigkeit sichtbar bleibt.

Ehrlich gesagt, was es nicht ist: eine direkte BMD-, RZL- oder DATEV-Schnittstelle, die selbst überträgt. Ihr Steuerberater liest die Listen ein, statt Ihre PDFs einzeln abzutippen. Fragen Sie ihn im Zweifel, ob ihm das genügt – die meisten Kanzleien arbeiten mit genau solchen Listen.

Kann Saldura Reverse Charge bei Bauleistungen (§ 19 Abs 1a UStG)?

Ja, als eigener Steuerfall am Beleg.

Pro Angebot und Rechnung wählen Sie den Steuerfall; der gesetzlich vorgeschriebene Hinweistext erscheint automatisch am PDF. Verfügbar sind: Standard mit Umsatzsteuer, Reverse Charge Bauleistung (§ 19 Abs 1a UStG), innergemeinschaftliche Leistung / Reverse Charge im EU-B2B (Art 196 MwSt-RL) sowie steuerfrei / 0 %.

Dazu die Steuersätze 20 %, 13 % und 10 %, die Kleinunternehmerregelung (§ 6 Abs 1 Z 27 UStG) mit Warnung beim Näherkommen an die Umsatzgrenze sowie UID-Ausweis und Leistungszeitraum am Beleg.

Kann Saldura E-Rechnungen einlesen?

Ja. Eingangsrechnungen in den Formaten ZUGFeRD, UBL und ebInterface werden direkt aus dem eingebetteten Datensatz übernommen – also ohne Erkennungsfehler, weil die Werte dort maschinenlesbar hinterlegt sind.

Bei gewöhnlichen PDF-Rechnungen ohne solchen Datensatz liest Saldura die Werte per Texterkennung aus und gleicht den Lieferanten automatisch mit Ihrem Lieferantenstamm ab.

Was Saldura unsicher gelesen hat, wird in der Erfassungsmaske gelb hinterlegt, und eine Hinweiszeile über den Feldern weist Sie darauf hin. Felder ohne Markierung wurden verlässlich erkannt. Gespeichert wird nie automatisch, sondern erst wenn Sie es tun.

Eingescannte Papierbelege ohne Textebene liefern nichts – dort gibt es nichts zu lesen. Diese erfassen Sie wie bisher von Hand.

Kann Saldura E-Rechnungen ausstellen (Peppol, ebInterface, ZUGFeRD)?

Nein – heute gehen Ihre Belege als PDF hinaus.

Eingangsseitig liest Saldura strukturierte E-Rechnungen (ZUGFeRD/Factur-X, UBL/XRechnung, ebInterface). Für den Ausgang erzeugt Saldura ein PDF, das Sie direkt aus dem Programm per E-Mail versenden – keine strukturierte E-Rechnung, keine Peppol-Übermittlung.

Konkret heißt das: Wenn Sie an öffentliche Auftraggeber liefern und dort eine ebInterface- oder Peppol-Rechnung verlangt wird, deckt Saldura das derzeit nicht ab. Das ist das nächste größere Vorhaben – EU-weit (ViDA) kommt die B2B-Pflicht –, und wir nennen dafür bewusst kein Datum, solange wir keines halten können. Sagen Sie uns im Gespräch, ob Sie es brauchen: Das entscheidet mit, was zuerst gebaut wird.

Muss ich meine 180 Kunden von Hand abtippen?

Nein. Kunden, Lieferanten und Leistungen kommen per CSV-Import herein.

Wenn Ihre Kundenliste in Excel steht – und das ist meistens der Fall –, speichern Sie sie als CSV und importieren sie: Saldura erkennt die Spalten automatisch und zeigt die Zuordnung vor der Übernahme. Dasselbe gilt für den Lieferantenstamm und für Ihre wiederkehrenden Positionen im Leistungskatalog.

Nicht importiert werden alte Angebote und Rechnungen. Laufende Vorgänge lassen Sie dort zu Ende laufen, wo sie begonnen haben, Neues legen Sie in Saldura an – abgeschlossene Belege bleiben als PDF in Ihrem Archiv.

Auf Wunsch übernehmen wir Einrichtung und Import gegen Aufpreis (Installationspauschale) – schicken Sie uns dafür einfach Ihre Excel-Liste.

Ich bin bei Rechnung 2026-0147 – kann ich dort weitermachen?

Ja, und zwar für jede Belegart einzeln.

Unter Einstellungen → Nummernkreis stellen Sie die nächste Nummer für Angebote, Auftragsbestätigungen und Rechnungen selbst ein – genau dafür gedacht, dass jemand mitten im Jahr umsteigt. Sie tragen 148 ein, und die erste Rechnung aus Saldura heißt 2026-0148.

Frei konfigurierbar sind außerdem Präfix („RE“, „AR“ …), Trennzeichen, Stellenanzahl und Jahresformat, damit die Nummern aussehen wie Ihre bisherigen. Der jährliche Neustart und die Lückenlosigkeit bleiben dabei gewahrt; Saldura warnt, wenn eine eingestellte Nummer mit einer bereits vergebenen kollidieren würde.

Sehen die PDFs nach meiner Firma aus?

Saldura liefert saubere Standardvorlagen für Angebote, Auftragsbestätigungen und Rechnungen mit Ihren Firmendaten und Ihrem Logo. Wenn Sie darüber hinaus eine Vorlage exakt in Ihrem Corporate Design möchten – eigene Schrift, eigene Farben, eigenes Layout – setzen wir das gegen Aufpreis um.

Wie läuft der Kauf ab?

Persönlich, nicht über einen Warenkorb. Sie schicken uns eine Anfrage über das Formular unten, wir melden uns, klären kurz Ihren Anwendungsfall und ob Einzel- oder Mehrplatz passt. Danach erhalten Sie Rechnung, Programm und Einrichtungshinweise.

Das hat einen Grund: Bei einem Programm, das Ihre komplette Rechnungsstellung übernimmt, ist ein kurzes Gespräch vorher mehr wert als ein Bezahlbutton.

Kann ich Saldura vorher ansehen?

Ja. Das Kurzvideo zeigt die wichtigsten Abläufe in wenigen Minuten. Wenn Sie es genauer wissen möchten, zeigen wir Ihnen Saldura in einer persönlichen Präsentation von 15–20 Minuten – online oder bei Ihnen im Betrieb, unverbindlich und kostenlos.

Eine Testversion zum Selbstausprobieren gibt es nicht. Der Grund ist derselbe wie beim Kauf ohne Warenkorb: Bei einem Programm, das Ihre Rechnungsstellung übernimmt, bringt eine halbe Stunde zu zweit mehr als eine Woche Herumklicken allein.

Wer dahinter steht

Ein eingetragenes Unternehmen, kein Nebenprojekt.

Saldura wird von MWP KMU Solutions e.U. entwickelt und betreut – demselben Betrieb, der unter dem Namen MyWebProfi IT-Dienstleistungen für Klein- und Mittelbetriebe erbringt. Inhaber ist Ing. Thomas Steininger: Er hat das Programm geschrieben, er hält die Präsentation, und er nimmt das Telefon ab.

Unternehmen
MWP KMU Solutions e.U.
Firmenbuch
FN 679153f, Landesgericht Eisenstadt
Sitz
Feldgasse 11, 7451 Oberloisdorf, Burgenland
Gewerbe
Dienstleistungen in der automatischen Datenverarbeitung und Informationstechnik

Kontakt

Sprechen wir kurz darüber.

Ob Kauf oder erst einmal nur eine Frage – schreiben Sie uns. Sie bekommen eine Antwort von einem Menschen, der das Programm selbst gebaut hat, nicht von einem Ticketsystem.

  1. Sie schicken die Anfrage – Name und E-Mail genügen.
  2. Wir melden uns innerhalb eines Werktages und klären kurz, ob Einzel- oder Mehrplatz passt. Auf Wunsch zeigen wir Saldura vorher – online oder bei Ihnen im Betrieb.
  3. Danach kommen Rechnung, Programm und Einrichtungshinweise. Es gibt keinen Bezahlbutton und keine Vorauskasse per Klick.

Antwort in der Regel innerhalb eines Werktages.